Jeder der DNS-Hubs ist für die in seiner Region angesiedelten Regionalzonen zuständig (zu ergänzen mit .de.ampr.org). Von der DL-IP-Koordination wurde nach umfangreicher Analyse entsprechend der vorfindbaren Struktur des Packet-Radio-Netzes und seiner internen TCP/IP-Konnektivität die folgende Zuordnung festgelegt:

NORD : hh, hhm, hhn, hhs, hht, lg, luebeck, kiel, ros, wen
SUED : stgt, swb, brsg, rnk, enz, hrh, lake, mue, doi, ostbay, nbg, westmfra, ofr, ufra, bawue, ual, in
WEST : owl, dssd, ac, ms, nw, rmn, ka, nww, pfalz, myk, mosel, wat, bri, rr, si, me, baden
OST : bln, pgntz, ohvl, oder, havel, dahme, neisse, eeosl, amk, lpz, hot, dd, wsx, hdf, osx
MITTE: os, bs, goe, ks, ssa, sthur, ndh, erf, esa, shg

Diese Aufteilung bezieht sich auf das Anliefern der Zonen von den für die jeweilige Regionalzone authoritativen, lokalen DNS-Servern zum DNS-Hub der Region. Jeder DNS-Hub verfügt durch permanente Synchronisation mit seinen Nachbar-DNS-Hubs über alle aktuellen Zonendateien von ganz DL, die er den an ihn angeschlossenen, lokalen DNS-Servern seiner (Groß-)Region zur Verfügung stellt.

Die DNS-Hubs sind nach Art eines DNS-Backbones redundant, meist über alternative Transportwege miteinander verbunden. Dies ist in der Regel ein Funkweg und/oder ein schneller Internettunnel. So lassen sich die Lücken und Schwachstellen im Netz zwischen den Regionen sicher überbrücken. Über diese Backbonestruktur gelingt es, die in der ganzen Republik anfallenden Daten zwischen allen Regionen kanalisiert hin und her zu transportieren und einen automatischen Austausch zu ermöglichen.

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